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Dienstwohnungen : D.P.I. gibt Gutachten zur Schönheitsreparaturenpauschale in Auftrag
Geschrieben von admin am 02.03.2008 06:40 (1948 x gelesen)

Das D.P.I. (Deutsches Pfarrdienstwohnungsinstitut) e.V. gibt ein Gutachten zur Schönheitsreparaturenpauschale (SRP) in Auftrag. In vielen Landeskirchen wird eine SRP von den Pfarrer/innen einbehalten, um die Pflicht zur Schönheitsreparatur abzugelten. Der Umgang damit ist sehr unterschiedlich und in der Regel völlig undurchsichtig. Oftmals wird über die Verwendung der SRP gegenüber den Pfarrer(inne)n keine Rechenschaft abgelegt. Andererseits wird in manchen Landeskirchen dieses Geld offensichtlich auch für andere Zwecke eingesetzt als nur für Schönheitsreparaturen.

Durch die SRP wird den Pfarrer(inne)n nicht nur das Gehalt gekürzt, es ist ihnen auch häufig verwehrt, für die Schönheitsreparaturen durch Handwerker die sonst mögliche steuerliche Vergünstigung in Anspruch zu nehmen, weil die Rechnungen nicht von ihnen, sondern von der Kirche bezahlt wird. Wenn ein Pfarrhaus verkauft wird, ohne Schönheitsreparaturen durchzuführen, wird das Geld häufig nicht zurück gezahlt, sondern verbleibt zur freien Verwendung der Kirchengemeinde oder des Kirchenkreises im Säckel der Kirche. Es ist unglaublich, wenn eine Kirchenleitung auf diesbezügliche Anfragen mit der Aussage antwortet, Pfarrer/innen seien nicht in der Lage, dafür selbst zu sorgen, oder es handele sich bei der SRP um eine Solidarleistung, mit der auch SRP an anderen Pfarrhäusern mit finanziert werden.

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