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Besoldung : Gesamtpfarrvertretung rät zu Zurückhaltung
Geschrieben von admin am 06.11.2008 16:00 (4604 x gelesen)

Die Gesamtpfarrvertretung der Konföderation der Kirchen in Niedersachsen rät zur Zurückhaltung, was die kürzliche Meldung über das möglicherweise verfassungswidrige Besoldungsniveau betrifft. Pfarrer/innen sollten möglichst von individuellen Widerspruchsverfahren und Forderungen absehen.

Das Braunschweiger Verwaltungsgericht hat eine Entscheidung vom Bundesverfassungsgericht erbeten, um feststellen zu können, ob die Streichung von Weihnachts- und Urlaubsgeld seit 2005 für Beamten in Niedersachsen dem Alimentationsgrundsatz zuwider läuft.
Sollte das Bundesverfassungsgericht dieser Meinung sein und entsprechend entscheiden, würden die niedersächsischen Beamten entsprechende Nachzahlungen bekommen. Die Pfarrvertretungen werden ihr Kirchenleitungen bzw. den Rat der Konföderation auf dieses Verfahren aufmerksam machen und gegebenenfalls darauf drängen, dass Nachzahlungen für die Beamten des Landes in gleicher Weise den Beamten in den jeweiligen Gliedkirchen zukommen.
Es sei überflüssig und könne zu unerwünschten Verärgerungen führen, wenn nun zahlreiche Pfarrer/innen bei ihren Kirchenleitungen ein Widerspruchsverfahren aufgrund dieses Verfahrens einleiteten, sagt Günter O. Fassbender, Vorsitzender der Gesamtpfarrvertretung der Konföderation.

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